<Entscheidung über eigene Aktivität und Inaktivität

Wann Motivation zum Handeln führt

Entscheidung über eigene Aktivität und Inaktivität

Da der junge Mann nicht tätig wurde, hat er eine Einladung zur Arbeitsagentur erhalten. Bei diesem Treffen setzt ihm ein Berater klipp und klar einen Termin zur Arbeitsaufnahme, bei dessen Nichteinhaltung der Unterstützungssatz gekürzt wird. Eine Kürzung kann sich der junge Mann wirklich nicht leisten. Er braucht seinen Unterstützungssatz dringend, da er von seinen Eltern kein Geld mehr erwarten kann. Die Motivation von +50 EÄ übersteigt nun den Energieaufwand von -30 EÄ. Daher wird durch das Gespräch seine Bedürfnisstruktur und damit seine Gesamtmotivation so verändert, dass er nun wirklich aktiv wird. Das ist die neue Motivationsstruktur, die sich nach Rücksprache mit der Arbeitsagentur ergibt:

Quellen und Richtungen der Motivation

Wir müssen uns aber immer wieder in Erinnerung rufen: Aufnahmen unserer Bedürfnisstruktur sind immer Momentaufnahmen. Manche Menschen wechseln ihre Meinungen, ihre Ziele täglich. So sind sie täglich zu neuen Aktionen motiviert, die sie meist nicht zu Ende bringen. Andere Menschen haben eher stringente Ziele, daher eine stringente Motivation und daraus folgend ein stringentes Verhalten.

Dies ist ein eher plakatives Beispiel. Im Buch ist die Nutzen-Schaden-Rechnung und die [(Nutzen-Schaden) - Aufwand] Rechnung, die unsere Aktivitäten steuert, detailliert erläutert. In diese Rechnungen können nämlich situations-und persönlichkeitsabhängig sehr viele Variablen einfließen.

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